Es war wieder soweit! Eines der größten Castingformate Deutschlands hat mal wieder eine neue Band fabriziert! „POPSTARS 2009 – Du&Ich“ ist in dieser Nacht mit einer fenomenalen Show zuende gegangen. Und die stolzen und verdienten Gewinner sind Vanesse und Leo alias Some&Any.
Es war eine grandiose Show, die alle bisher inszenierten Finalis in den Schatten stellt. Ein Starauflauf vom Feinsten, eine riesige und überfüllte Halle, tausende von Fans und 4 Kandidaten die am Ende einer langen Reise nun um den großen Titel kämpften. Auch wenn die beiden Pärchen aus Vanesse und Leo oder Elif und Nik nicht verschiedener hätten sein können, war der Bandname schon geschrieben bevor das Siegerpaar feststand. In der Popstarsschmiede sind schon so einige Namensunfälle entstanden! Ob Queensberry, Room2012, Overground oder Preluders – peinlich sind sie alle und auffälliger Weise haben sich diese Möchtegern-Popstar-Formationen nie mit Ruhm bekleckert. Da fragt man sich, ob die Marketingbeauftragten und Musikproduzenten nicht mal einen Wirtschaftsstudiengang besuchen sollten. Obwohl man das auch ohne besser hinbekommen würde!
Wie schon oft auf diesem Blog besprochen, ist eineCIgrundlegend für Erfolg! So gilt dieses Prinzip nicht nur für jungfreuliche Unternehmen oder Produkte sondern auch für Bands! Ein Bandname ist neben der Notwendigen Stimmkraft das Non Plus Ultra! Der Bandname wird Millionenfach auf CD-Covers gepresst, in Zeitungen abgedruckt und mit Plakaten die Städte gepflastert. Ein Bandname ist das wo mit sich die Künstler und auch das gewünschte Publikum identifizieren müssen und so ist es ein Unding einen Bandnamen zu Erfinden, ein Logo zu entwerfen und so eine CI zu formatieren, wenn der/die dazugehörigen Küstler noch gar nicht feststellen.
So stellt sich wiederrum die Frage, ob die Popstarsgewinner schon vor der Entscheidung feststehen um die Vermarktung kontrollierter und schneller herranzutreiben? Oder sind die Marketingverantwortlich von Popstars tatsächlich so unwissend? Wir werden es wohl nie erfahren!
Ob nun Vanessa und Leo als „Some&Any“ den erwünschten Erfolg bringen werden und ob die CI bei den Fans dauerhaft anschlägt, wird sich zeigen – der Titel der erste Single ist jedoch nicht so vielversprechend J. Hier könnt ihr euch selbst ein Bild von Some&Any machen:
Design ist nunmehr in jeder Lebenssituation wichtig. Wir umgeben uns nun mal gern mit Schönem. Ob Menschen, Mode, Medien – wenn etwas schön ist finden wir es aufregend, interessant und haben es gern. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass die lästigen Dinge im Leben einfach schöner, aufregender oder interessanter anzusehen wären, würden wir diese Dinge plötzlich gerne tun, sehen, machen? Simon Heys hatte eine äußerst interessante Idee, dessen Umsetzung in einem ganz speziell-„Zeitaufwändigem“-Fall, dieser Frage eine Antwort gibt.
Die Zeit ist eins dieser Dinge die absolut hassenswert ist. Wir warten dank ihr, kommen zu spät dank ihr und verpassen viel zu viel dank ihr. Wenn sich die Uhr als so trügerisch darstellt, sind Zahlen wohl das hässlichste was es gibt. Ok …vielleicht liegt es auch an uns selbst, doch trotzdem ist die Uhrzeit nicht all zu schön anzusehen – Simon Heys hat jetzt die Uhr revolutioniert. Wofür brauchen wir Zahlen, wenn wir doch Buchstaben haben?! Genau das wird er sich gedacht haben, als er den typografischen Bildschirmschoner „World-Clock“ entwickelte.
Es stehen zwei verschiedene Anzeigemodi zur Verfügung. Der lineare Modus, weist die Uhrzeit in Worten, sortiert in Zeilen aus – das aktuelle Datum und die Uhrzeit werden rot hervorgehoben und Sekündlich aktualisiert. Im Rotary-Modus erkennen wir wieder das Chema einer Uhr. Die Worte drehen sich um den Mittelpunkt, so stehen Datum und Uhrzeit immer in einer Zeile.
Das Ganze ist übrigens für Windows, Mac und iPhone zu haben und ganz einfach über einen Download mit Unterstützung des Flash-Player-Plugins auch auf dem eigenen Bildschirm verwendbar. „Word Clock“ bietet übrigens im Einstellungsmenü noch weitere Variations-Möglichkeiten, so dass sich auch ganz einfach Font, Sprache oder auch Position auf dem Bildschirm bestimmen lassen.
Eines der bekanntesten Logos bekommt einen Relaunch. Das goldene „M“ bekommt einen ökologischen Neuanstrich. Denn das Logo des berühmtesten Fast-Food-Restaurants der Welt „Mc Donalds“ wechselt ihren Background von Rot auf Grün.
Diese Entscheidung lässt heute ein groĂźes Echo an Kritik aus aller Welt erschallen. Wieso? Warum? Weshalb? Hat eine Marke wie Mc Donalds das denn wirklich nötig? Auch wenn die Ă„nderung nur ein Farbwechsel ist, kann dies sich auf die Corporate Identity der Marke auswirken. Hier drängt sich die Frage auf, will Mc Donalds das sogar? Seit einigen Jahren kämpft das Marketing gegen den fettreichen Ruf von Fast Food und das mit erfolgreicher Strategie! So essen wir heute nicht nur McRibb, BicMac und Cheeseburger, sondern essen Salate als Vorspeise, snacken mit einem Wrap und gönnen uns eine ObsttĂĽte während unsere Kiddis Möhrchen und Milch in ihrer Junior TĂĽte finden. An diese verkehrte Welt haben wir uns jedoch gewöhnt und ĂĽber den Kundenzuwachs kann sich McDonalds nicht beklagen. Bio ist plötzlich ein Thema und das gefällt den Damen und Herren aus der Marketing Abteilung des goldenen „M“s wohl sehr. Was innen mit neuen Produkten und einem McCafe anfing, wird nun auch äuĂźerlich zu spĂĽren sein. Leicht befremdlich soll mit dem „grĂĽnen Logo“ nun ein Zeichen der Umwelt gesetzt werden. So wird nicht nur der visuelle Aspekt Neuerung erfahren, sondern auch die Markenidentität. Weg vom Dickmacher – hin zum Fitmacher! Eine gute PR-MaĂźnahme ist es ohne hin, eines der bekanntesten und so auch besten Logos der Welt, einem Relaunch zu verpassen.
Ob nun auch Green Peace und Bio-Bauern bei McDonalds einkehren werden, lässt sich abwarten, doch schaden wird es wohl nicht. Hauptsache die Bio-Manie nimmt nicht überhand und bald bekommen wir McTofu und McGemüseboulette.
CMS steht für Content-Management-System und übersetzt sich mit „Inhaltsverwaltungssystem“. Es ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung und Bearbeitung von Inhalten. Es ermöglicht das Komfortable organisieren von Text- und Multimedia-Dokumenten meist für Webseiten. Autoren solche Texte (Content) könnten ein CMS auch ohne Kenntnisse in HTML oder Programmierung bedienen.
Auf medienneutrale Datenerhaltung wird bei einem CMS besonderen Wert gelegt. So bietet ein Content-Management-System, auf Wunsch auch die Möglichkeit, Inhalte zum Beispiel als PDF-oder HTML-Dokument abzurufen. Die Formate werden dann erst bei der Abfrage aus der Datenbank generiert.
Ein CMS kann verschiedenste Systeme transportieren. So unterscheidet man zwischen serverseitigem CMS, clientseitigem CMS, Dynamik und Statistik, Statisches Systeme, volldynamische Systeme, hybride-und halbstatische Systeme. Jedes hat differenziert angelegte Möglichkeiten und Vorteile die sich dem Anwender für seine Zwecke anpassen lassen.
So kann ein CMS zur Unterstützung von Publishing-Prozessen dienen, an dem sich mehrere Personen verschiedener Aufgabenbereichen beteiligen können. So besteht die Option der Überprüfung und Versionierung von eingestellten Texten. Das macht es leicht innerhalb einer Arbeitsgemeinschaft kontrollierte Prozesse zu führen. Auch für den Webprogrammierer bietet ein CMS die Chance der Vorlagenbereitstellung. So lassen sich unkomplizierter verschiedene Typen von Einzelseiten (Templates) oder Web-Sites.
Mit Hilfe eines Content-Management-Systems kann der Betreiber einer Website, seine Inhalte selbstständig pflegen und dass ohne fachkundliche Kenntnisse der Programmierung oder HTML-Formatierung.
Ein Logo verkörpert das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Im Fachjargon wird dieser Typ Logo „Corporate Design“ oder auch „Corporate Identity“ genannt. Ein Unternehmenslogo kann aus einem oder mehreren Buchstaben, einem Bild oder einer Kombination aus beiden Elementen bestehen. Entgegen vieler Meinungen ist es heute nicht mehr üblich, zwingend Wort-und Bildmarke zu einem Logo zu binden.
Wir werden täglich von Logos umgeben – manche sind uns bekannt, manche fallen uns gar nicht erst auf und wieder andere sind so prägnant, dass wir sie nicht mehr vergessen werden und immer wiedererkennen werden.
Ein gutes Unternehmenslogo muss über einen hohen Wiedererkennungswert und über starke Identifikationsmerkmale des Unternehmens verfügen. Bei einem Corporate Design werden Regeln festgelegt, wie und in welchem Zusammenhang visuelle Elemente eingesetzt werden müssen, um den speziellen und unverwechselbaren Wiedererkennungswert eines Unternehmenslogos zu erzeugen. Diese Regeln unterliegen künstlerischer wie auch psychologischer Richtlinien, nach denen heute im professionellem Webdesign Logos designt werden. Hierbei handelt es sich um eine Kunst die sehr viel Kreativität bedarf und ohne Fachwissen nur in den seltensten Fällen zum Erfolg führt. Dabei sollte man sich bewusst machen, dass ein Unternehmenslogo die Grundlage für eine greifende PR-Arbeit ist. Niemand wird sich für ein Plakat interessieren, bei dem nicht in kürzester Zeit klar ist, von wem es ist. Das Ziel eines Unternehmenslogos sollte so stets sein Wiedererkennungswert sein – denn ohne diesen, wird man immer nur einer unter vielen sein!
Die Suchmaschinenoptimierung hat sich in wenigen Jahren von einem undurchsichtigen Geschäft, mit vielen schwarzen Schafen, zu einem angesehenen und unverzichtbarem Berufszweig gemausert. Wer heutzutage im Wettrennen um die hohen Rankings von Google, MSN, Yahoo und Co. bestehen will, wird früher oder später mit der Suchmaschinenoptimierung konfrontiert. Wo die meisten SEO-Profis heute mit der nachträglichen Optimierung von schon lang bestehenden Websites beschäftigt sind, haben neue Seitenbetreiber die Chance ihre Seite schon vor dem ersten Online-Gang suchmaschinengerecht anzulegen.
Wenn man von SEO hört, denkt man in erster Linie an die Technik – an das, was für User und Betreiber nicht optisch erkennbar ist. Doch genau bei der Optik fängt es meist an. SEO greift meist Hand-in-Hand in die SEM – das Suchmaschinen Marketing. Um eine optimale Webpräsenz als Grundlage für ein erfolgreiches Online-Marketing zu schaffen, bedarf es einem darauf ausgelegten Webdesign. Hierbei gibt es vielerlei Faktoren die Suchmaschinen in ihre Bewertung der jeweiligen Seiten miteinbeziehen. Das Ziel einer erfolgsstrebenden Webpräsenz sollte immer zweierlei Richtlinien verfolgen. Zum einen „Wie gelange ich zu einem hohen Ranking in den Suchmaschinen?“ und „Wie kann ich meinen Kunden gefallen?“. Wenn man beide Fragestellungen im gleichen Maße verfolgt, wird man die Suchmaschinen und die Kunden für sich gewinnen!
Die Antworten auf diese erfolgsbestimmenden Fragestellungen kennen die Profis: Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer. Professionelle Webagenturen befassen sich genau mit diesen Antworten und führen ihre Kunden mit Erfahrung und technischem Können an ihr Ziel!
HTML steht für Hypertext Markup Language und beschreibt sinngemäß eine Auszeichnungssprache, die auf Text basiert. Sie dient der Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks innerhalb Dokumenten. Solche Dokumente sind die Basis des World Wide Webs und werden mittels eines Webbrowsers dargestellt. Neben der Funktionsweise Inhalte einer Website darzustellen weist HTML auch zusätzliche Angaben wie Metainformationen.
Oftmals wird HTML als Programmiersprache ausgewiesen, jedoch ist sie als Auszeichnungssprache nicht programmiert sondern geschrieben. Zum anschaulichen Vergleich eignet sich das ähnliche Konzept das Satzsystems Tex/LaTeX, das bei der Ausgabe eines Dokuments im Gegensatz zur visuellen Web-Veranschaulichung, per Drucker auf Papier ausgegeben wird.
Ein HTML-Dokument besteht in seiner Zusammensetzung aus 3 Bereichen. Am Anfang der Datei steht der Dokumenttypdeklaration oder auch Doctype der die Definition dessen angibt (Bsp: HTML 4.01.Strict). Dann wird der HTML-Kopf (auch HEAD aufgewiesen) geschrieben. Dieser enthält technische und dokumentarische Informationen, die jedoch zum Großteil nicht über den Webbrowser vom User wahrgenommen werden kann. Um ein klassisches HTML-Dok abzurunden, kommt im dritten Schritt der Body – also HTML-Körper – zum Einsatz. Dieser enthält schließlich die anzuzeigenden Informationen.
Zur Erstellung eines solchen HTML-Dokuments stehen dem Anwender drei verschiedene Varianten zur VerfĂĽgung: Strict, Transitional und Frameset. So sind verschiedene Funktionen geboten, dessen Auswahl vom Anwendungszweck beeinflusst werden. Die neuste Version von HTML nennt sich XHTML und befindet sich derzeitig in stetiger Weiterentwicklung.
HTML ist ein wichtiges Element in der Webdarstellung, ohne das das World Wide Web nicht das wäre, was es ist.
TYPO3 ist ein Content-Management-System und ein freies Entwicklungsframework für Webseiten. Es wurde von dem dänischen Webdesigner Kasper Skårhøj erfunden und wird heute weltweit 300.000 Mal verwendet. Diese Zahl ist im Vergleich zu anderen Content-Management-System wie beispielsweise Wordpress, Drupal oder Joomla sehr gering, doch dies liegt an dem hohen Anspruch von TYPO3 an seinen Anwender.
Zwar basiert TYPO3 auf der Skriptsprache PHP, verbirgt jedoch eine Menge Raffinesse. Als Datenbank kann PostgreSQL, MySQL oder auch Oracle genutzt werden. Als äußerst komfortabel wird TYPO3 unter anderem wegen seiner zahlreichen Erweiterungs-Funktionen angesehen. Dabei sind derzeit über 4000 solcher Erweiterungen kostenlos verfügbar und ohne das Umschreiben des Programmcodes zu nutzen. So lassen sich problemlos komfortable Shop-und News-Systeme und Diskussionsforen mit TYPO3 umsetzen. Rund um den Erdball sind Anwender- und Entwicklergruppen damit betreut, stetig weiterentwickelt und dient dem nach auch auf Mehrsprachigkeit angelegt.
Wobei TYPO3 schon hohe Anforderungen an die Konfigurations- und Leistungsfähigkeit eines Servers stellt, kommt auf den Webdesigner und Programmierer ein noch viel größeres Stück Arbeit zu. Die Einarbeitungszeit für diese Software wird auf mehrere Monate gesetzt, für den Autor einige Stunden. Wer sich dazu entschließt TYPO3 für seine Website anzuwenden, wird nicht um dessen Konfigurationssprache „TypoScript“ vorbeikommen. Da sich TYPO3 als Königsdisziplin unter Webprogrammieren mausert, spricht die Bereitstellung dieser Leistung im Portfolio einer Agentur, für dessen Innovationsbereitschaft und technischen Fertigkeiten.
So gelten TYPO3 Websites als Zukunft der Webprogrammierung und wer mit der Zukunft gehen will, sollte sich den Profis anvertrauen.
Seit Kurzem ist medienlounge auch mit Twitter online und dort erfährt man so Einiges. Es wird sich ausgetauscht, Tipps verteilt und Werbung gemacht. Besonders auf dem Themengebiet Webdesign gibt es täglich neue und auch interessante Links zu wertvollen Seiten im Netz, die sich mit Photshop, SEO oder Webdesign beschäftigen.
Und so wollen wir von medienlounge die besten Tweets auf unserem Blog für alle zugänglich machen. Manche sind lustig, manche kurios und einige werden sehr interessant sein.
Der erste Tweet in unserer neuen Rubrik kommt von „hochzeitsportal“. Dieser Account gehört, wie der Name schon verrät, zu einer Website die sich mit allen Dingen rund um Braut und Bräutigam. Von den Trauringen bis hinzu Kleid und Frack, bekommt man unter hochzeitsportal24.de alles für den schönsten Tag im Leben. Nur leider hat diese Seite optisch gesehen, sehr wenig mit „schön“ zu tun. Dieser Zustand soll jedoch verbessert werden, und so möchten die Betreiber ein neues Webdesign. Da Heiraten, aufgrund der hohen Scheidungsraten eh nicht mehr im Trend liegt, ist der Umsatz wahrscheinlich nicht mehr so hoch um sich ein Webdesign von professionellen Designern erstellen zu lassen und so griffen die Betreiber zu einer raffinierten Strategie.
Webdesign Contest?! Na, wenn das Mal nicht eine fantastische Marketing Idee ist, die sich nebenbei noch für den Betreiber lohnt! Besonders wenn man Entscheidungsschwierigkeiten hat und im Grunde Anspruchslosigkeit an den Tag legt. So wird allen Teilnehmern, Hobby- oder Profi-Webdesignern, in lediglich 3 Stichpunkten erklärt, auf was sie beim neuen Webdesign für hochzeitsportal24.de beachten müssen. … wenn alle Kunden so einfach wären, hätten professionelle Webdesigner, viel zu früh Feierabend … In den meisten Fällen wird jedoch mehr Wert auf Umsetzung der Ideen der Unternehmen gelegt und so dürfen wir gespannt sein, ob die Idee „Webdesign Contest“ für das Hochzeitsportal aufgeht. Übrigens bekommt der Gewinner 500 Euro Preisgeld und Einsendeschluss ist vorläufig bis zum 31.01.2010 (auf die Verlängerung wird hingewiesen, falls kein „schönes“ Design dabei ist).
medienlounge wünscht viel Glück und bietet im Übrigen auch „schöne“ Webdesigns ohne Webdesign Contest!
Am Anfang steht eine Idee, die bei Verwirklichung eventuell der Grundstein einer neuen Karriere ist und so den Verlauf der Zukunft entscheidend beeinflussen wird. Businessplan, Firmengründung, Mitarbeiter und Kunden sind die zentralen Punkte, die die Umsetzung eines erfolgsversprechenden Unternehmens bewegen. Doch um seiner Idee ein Gesicht zugeben und somit eine sogenannte Corporate Identity zu bilden, bedarf es eines oftmals als nebensächlich bewertetes, jedoch viel bedeutenden Elements: das perfekte Logo!
Das Designen eines Logos ist immer ein besonderer Abschnitt, auf dem Weg zu einem eigenen Unternehmen, einer Marke oder einer Website. Und somit ist es von besonderer Bedeutung, auf diesem Weg von professioneller Hand geführt zu werden. Webdesigner sind in der Lage, die Ideen einer Unternehmung, in Bildsprache umzusetzen und so ein Logo zu designen, mit dem sich der Unternehmer sich mit seiner Idee identifizieren kann. Doch genau wie bei der Erstellung eines professionellen Webdesigns, gibt es hier Grundsätze, die den Erfolg einer Marke, einer Website oder einer Unternehmung unterstützen und auch leiten können. Jedoch werden diese wichtigen Grundsätze von unprofessionellen Webdesignern leider durch Unwissenheit missachtet.
Ein professionelles Logo erkennt man an folgenden Stichpunkten:
-   Es wurden höchstens 2 Schriftarten verwendet
-Â Â Â Das Logo ist einfach und gut lesbar
-   Es sollte ohne Verlust der Lesbarkeit in der Größe variiert werden können
-   Es sollte in schwarz/weiß nicht an Attraktivität verlieren
-Â Â Â Ăśber eine individuelle charakteristische Gestaltung verfĂĽgen
Wenn ihr Logo über diese grundliegenden Gesichtspunkte verfügt, können sie von einem professionellen Design ausgehen. Falls dies nicht zutrifft, sollten sie Kontakt mit professionellen Webdesignern aufnehmen. Medienlounge ist hierfür gern ihr Ansprechpartner.