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	<title>Medienlounge.com Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>1. Corporate Identity Gipfel am 26.03. in Konstanz</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 11:36:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein neues Design- und Wirtschaftsevent nimmt Kurs auf Konstanz. Mit dem am 26. März erstmalig stattfindenden Corporate Identity Gipfel wird der internationalen Kommunikationsbranche eine interessante Möglichkeit zum fachlichen Austausch mit Universitätsprofessoren, Führungskräften aus Unternehmen und zukünftigen Corporate-Design-Fachkräften hinsichtlich Bedürfnissen, Trends und Möglichkeiten der Branche geboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.medienlounge.com/wp-content/uploads/2010/03/1_Halle-1-Vernaissage-300x199.jpg" alt="Rieter-Werke" title="Rieter-Werke" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-194" />Der <strong>Corporate Identity Gipfel</strong> ist eine am 26. März 2010 erstmalig stattfindende Konferenz in Konstanz. Die Idee dazu wurde im August 2009 von dem Designer und Markenstrategen Patrick Weber ins Leben gerufen. Ziel des von ihm initiierten Events ist es aktuelle Tendenzen der Corporate Identity Branche aufzuspüren und den Wert einer erfolgreichen Corporate-Identity-Strategie zu publizieren.</p>
<p>&#8220;Was mich beim Thema Corporate Identity immer fasziniert, sind visionäre Denkansätze und deren Umsetzung in realen Projekten. Während meines gesamten Studiums habe ich versucht, mehr über Inhalte von vorausschauenden CI-Strategien und Entwicklungen innerhalb der Branche zu erfahren. Hierfür gab es wirklich wenige Gelegenheiten. So kam mir die Idee zur Organisation des Corporate Identity Gipfels&#8221;, erklärt der Initiator des Events.</p>
<p>Im Rahmen der Veranstaltung werden namhafte Sprecher wie Prof. Kurt Weidemann, Wally Olins, Ruedi Baur und andere Pioniere der Szene ihre persönlichen Ansätze und Herangehensweisen an das Thema präsentieren und über den Nutzen einer strategischen Umsetzung von Corporate Identity referieren. Nach der <strong>CXI_09</strong> ist der Coporate Identity Gipfel nun die zweitgrößte Konferenz für die deutsche Corporate-Design- und Corporate-Identity-Branche.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://www.corporate-identity-gipfel.de/">http://www.corporate-identity-gipfel.de/</a></p>
<p>Tagesaktuelle News und weitere Hintergrundinformationen können zudem über die Social-Media-Kanäle <a href="http://twitter.com/CIGipfel">http://twitter.com/CIGipfel</a> und <a href="http://www.facebook.com/corporate-identity-gipfel">http://www.facebook.com/corporate-identity-gipfel</a> verfolgt werden.</p>
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		<title>Facebook stellt Google in den Schatten</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook erzielte in der Woche vom 7. bis 13. März 2010 mehr Seitenaufrufe als der Suchmaschinen-Gigant Google.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das US-Unternehmen <strong>Facebook</strong> verzeichnete in der Woche vom 7. bis 13. März erstmalig mehr Startseiten-Aufrufe als die Suchmaschine <strong>Google</strong> und ist somit die am meisten besuchte Website in den USA. Der Marktanteil des Social Network beträgt demnach 7,07 %, Google.com erreichte 7,03 %. Vergleicht man die Besucherzahlen, so steigen diese bei Facebook um 185 %, bei Google lediglich um 9 %. Diese gestiegene Besucherzahl komme vor allem durch diverse Onlinespiele (z.B. Farmville), die Facebook anbietet, zustande.</p>
<p>Doch nicht erst jetzt, bereits in den vergangenen Monaten habe Facebook laut der US-Firma Hitwise den Suchmaschinen-Gigant ein paar Mal kurzzeitig überholt. So geschehen an Heiligabend, am ersten Weihnachtsfeiertag und an Neujahr, aber auch am Wochenende vom 6. und 7. März 2010. Das Social Network hält sich nun allerdings erstmalig eine gesamte Woche auf Platz eins, nachdem Google diesen Platz seit 2007 verteidigte. Jedoch wurden die Anbieter <strong>Gmail</strong>, <strong>GoogleMaps</strong> und <strong>YouTube</strong> nicht mit eingerechnet.</p>
<p>Diese Tatsache ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass der allgemeine Trend im Netz weg von der reinen Informationssuche geht, hin zu einem Leben im Netz als sozialen Raum, welcher der Kommunikation und der Selbstdarstellung dient. Ob sich dieser Trend auch auf dem deutschen Markt etabliert, wird sich in Zukunft noch zeigen.</p>
<p><img src="http://blog.medienlounge.com/wp-content/uploads/2010/03/SM-WMS-Facebook-Google-3-13-10.png" alt="Facebook vs. Google" title="Facebook vs. Google" width="499" height="420" class="aligncenter size-full wp-image-182" /></p>
<p><em>Bildquelle: Hitwise</em></p>
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		<title>GEOkompakt und GEO gewinnen &#8220;Pictures of the Year international&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Magazine GEOkompakt und GEO gewinnen den "Pictures of the Year international" Award.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pictures of the Year international</strong> ist der weltweit älteste Preis für Fotojournalismus und zeichnet jährlich die besten der international eingereichten Beispiele aus über 50 Kategorien aus. Drei hochqualifizierte Jurys bewerten Bilder sowohl aus den Bereichen der Dokumentarfotografie, als auch in den Bereichen der visuellen Bearbeitung und Multimedia. Verliehen wird der Preis schließlich vom Donald W. Reynolds Journalism Institute der Missouri School of Journalism.</p>
<p>In diesem Jahr ging der zum 67. Mal ausgeschriebene Preis <strong>Pictures of the Year international </strong> in der Kategorie <strong>Best Use</strong>, also <strong>Bester Umgang mit Fotografie in einem Magazin</strong> an das Magazin <strong>GEOkompakt</strong>. Der zweite Platz ging, wie bereits 2009, an <strong>GEO</strong>, die US-Ausgabe von <strong>National Geographic</strong> landete auf dem dritten Platz.</p>
<p><strong>GEO</strong> ist ein Reportagemagazin des Hamburger Verlagshauses <strong>Gruner+Jahr</strong> und wurde 1975 von Rolf Gillhausen ins Leben gerufen. Bekannt ist die Zeitschrift vor allem für opulente Fotostrecken und ausführliche Reportagen. Das Themenspektrum reicht von Wissenschaft über Politik und Reise bis hin zu Medizin und Biologie. <strong>GEOkompakt</strong> ist eine monothematische Heftreihe und bereitet jeweils ein großes Thema der Allgemeinbildung auf. Es erscheint seit 2004 vierteljährlich in einer Auflage von 180.000 Exemplaren.</p>
<p>Ausführliche Informationen zum Wettbewerb und eine Liste aller Preisträger finden Sie im Internet unter <a href="http://www.poyi.org/">http://www.poyi.org/</a>.</p>
<p>Abschließend zwei Cover-Gestaltungen der Preisträger:<br />
<img src="http://blog.medienlounge.com/wp-content/uploads/2010/03/GeoKompakt-236x300.jpg" alt="GeoKompakt" title="GeoKompakt" width="236" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-173" /> <img src="http://blog.medienlounge.com/wp-content/uploads/2010/03/Geo-240x300.jpg" alt="Geo" title="Geo" width="240" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-174" /></p>
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		<title>Aten Design Group traegt Internet Explorer 6 zu Grabe</title>
		<link>http://blog.medienlounge.com/aten-design-group-tragt-internet-explorer-6-zu-grabe/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:10:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Webdesign-Firma Aten Design Group hat in Denver Microsofts Browser Internet Explorer 6 (IE6) in einer Trauerfeier zu Grabe getragen. Offizieller Todestage sei der 1. März 2010, wie der eigens dafür eingerichteten Website zu entnehmen ist. Auf http://ie6funeral.com können auch Sie Ihre Anteilnahme bekunden.
Microsoft selbst schickte Blumen und eine Grußkarte mit den Worten: Thanks for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Webdesign-Firma <strong>Aten Design Group </strong>hat in Denver Microsofts Browser Internet Explorer 6 (<strong>IE6</strong>) in einer Trauerfeier zu Grabe getragen. Offizieller Todestage sei der 1. März 2010, wie der eigens dafür eingerichteten Website zu entnehmen ist. Auf <a href="http://ie6funeral.com">http://ie6funeral.com</a> können auch Sie Ihre Anteilnahme bekunden.</p>
<p>Microsoft selbst schickte Blumen und eine Grußkarte mit den Worten: <strong>Thanks for the good times, IE6. See you at MIX where we’ll show a little piece of IE heaven.</strong> Insider gehen davon aus, dass es sich hier um eine Anspielung darauf handelt, dass Microsoft auf der MIX, die von 15. bis 17. März in Las Vegas stattfindet, eine Vorschau auf den <strong>Internet Explorer 9</strong> geben wird.</p>
<p>Laut <strong><a href="http://marketshare.hitslink.com/browser-market-share.aspx?qprid=2">Net Applications</a></strong> nutzen weltweit nach wie vor 19,76 % der Internetuser den alten Browser. Darunter sind vor allem Unternehmenskunden, die ihre Anwendungen auf den IE6 zugeschnitten haben. Diese Kunden warten zusehends mit den Updates, obwohl neuere Versionen besser und sicherer sind. Vor allem durch die von der EU geforderte Browser-Auswahl sollen User schließlich die Möglichkeit haben, alternative Browser zu wählen. </p>
<p>Diverse Forderungen, dass der Support für den IE6 endlich eingestellt werden soll, gibt es schon seit geraumer Zeit. Nach und nach stellt <strong>Google </strong> die Unterstützung verschiedener Services und Applikationen ein, die Unterstützung für <strong>YouTube</strong> soll am 13. März auslaufen, was nun tatsächlich zum Niedergang des Browsers geführt haben mag. IE6-User können die Services zwar noch verwenden, doch neu entwickelte Features funktionieren möglicherweise nicht mehr.</p>
<p><strong>Zum Abschluss gibt es hier noch ein kleinen Einblick in die Trauerfeier:</strong><br />
<object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_NqzZAprpDo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_NqzZAprpDo&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Maedchen laufen wieder</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die fünfte Staffel von Germany's Next Topmodel hat begonnen. Heidi Klum wird jedoch nicht mehr sonderlich als Model, sondern vermehrt als Geschäftsfrau mit eigener Corporate Identity wahrgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 04. März war es soweit: die fünfte Staffel von <strong>Germany’s Next Topmodel</strong> hat begonnen. In einem offenen Casting in Köln hatten knapp 2000 junge Frauen die Chance, sich Heidi Klum und ihrer neuen Jury zu präsentieren. Mit dabei sind diese Mal der Fotograf <strong>Kristian Schuller</strong> und <strong>Qualid &#8220;Q&#8221; Ladraa</strong>, der sich als Berater des Ed-Hardy-Designers Christian Audigier einen Namen gemacht hat.<div id="attachment_146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://blog.medienlounge.com/wp-content/uploads/2010/03/Topmodel-1-300x169.jpg" alt="Heidi Klum und ihre neue Jury" title="Heidi Klum und ihre neue Jury" width="300" height="169" class="size-medium wp-image-146" /><p class="wp-caption-text">Heidi Klum und ihre neue Jury</p></div></p>
<p>Doch trotz der Begeisterung der Teilnehmerinnen, wurde im Vorfeld der Staffel vermehrte Kritik an Heidi Klum und ihrer Show laut. In diversen Zeitschriften und im Internet wird an der Geschäftsfrau aus Bergisch-Gladbach kaum noch ein gutes Haar gelassen. So kursiert etwa die These, das Model habe Angst vor der jüngeren Konkurrenz und wähle deswegen nur &#8220;normale&#8221; Mädchen unter die letzten Kandidatinnen. Modelmaße, wie man sie von den internationalen Laufstegen kennt, hat hier kaum eine und auch die Gesichter geraten schnell in Vergessenheit, da sie eher durchschnittlich als markant sind. Dieser Vorwurf wäre insofern berechtigt, als dass die mittlerweile 36-Jährige in ihren Testimonials immer mehr von ihren jüngeren, selbst gefundenen Topmodels wie <strong>Lena Gercke</strong>, <strong>Barbara Meier</strong> oder <strong>Sara Nuru</strong> abgelöst wird. Zu bedenken bleibt aber, dass diese Damen von Klums Vater Günther gemanagt werden und deren Einnahmen aus Werbung auch für Heidi selbst lukrativ sind.</p>
<p>Deutlich wird vor allem eines: Heidi Klum, die sich gerne als die rheinische Frohnatur präsentiert und Wert auf ihre deutsche Disziplin legt, wird meist nur noch als die knallharte Geschäftsfrau wahrgenommen, die sich in den letzten Jahren ihre eigene Corporate Identity geschaffen hat. Ihr Name hat Markenwert, sie besitzt ihre eigene Schmuckkollektion, ist Designerin von Schuhen und Schwangerschaftsmode, wirbt unter anderem für McDonalds und Douglas. Klum ist Perfektionistin und inszeniert sich und die Welt um sich herum gekonnt. Es bleibt also nur abzuwarten, wie sie das mittlerweile fünfte deutsche Topmodel in ihr Werbeimperium einbinden wird.</p>
<p>Bildquelle: www.prosieben.de</p>
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		<title>Google veroeffentlicht SEO Report Card</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:28:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google hat einen umfangreichen Report veröffentlicht, in dem 100 Google-Produkte untersucht und bewertet wurden. Jetzt steht dies SEO Report Card der Allgemeinheit als PDF-Download zur Verfügung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat gerade einen umfangreichen Report veröffentlicht, in dem es sich eine eher mäßige Suchmaschinen-optimierung bescheinigt.Die fast 50 Seiten des Berichts dienten in erster Linie zur Verbesserung der Dienste von Google. Der Report wurde bereits vergangenen Monat an die Google-Webmaster verschickt, steht allerdings nun auch der Allgemeinheit als PDF-Download zur Verfügung. Webseitenentwickler können nun von den Kapiteln „Suchergebnis-Darstellung“, „URLs/Weiterleitungen“ und „On-Page-Optimization“ profitieren.</p>
<p>Insgesamt wurden 100 Google-Produkte untersucht und bewertet, darunter auch die Suchmaschine selbst. Die Präsentation der Suchergebnisse erzielte jedoch ein recht schlechtes Ergebnis: von insgesamt 100 möglichen Punkten wurden lediglich 33 erreicht. Auch die Title-Tags der einzelnen Trefferdarstellungen gelten als verbesserungswürdig, sowie die Verlinkung der Produktlogos, da diese oftmals zu falschen Websites oder aber auf 404-Seiten, die als gar nicht existieren. Der Lösungsvorschlag ist hier, für alle Sites 301-Weiterleitungen zu benutzen, also eine dauerhafte serverseitige Weiterleitung. So führen alle Links zur gleichen Adresse und die Suchmaschine kann die Seite an der richtigen Adresse neu indexieren.</p>
<p>Es gab allerdings auch Bereiche, in denen Google besonders gut abschneidet. Hier sind es vor allem die übersichtliche Startseite und die Headline-Tags, die sinnvoll und vor allem richtig eingesetzt werden. In der „SEO report card“ sind nun einige wesentliche Punkte der Basics für Suchmaschinenoptimierung in einer Anleitung zusammengestellt:</p>
<p><strong>•	Der Title einer Seite sollte maximal 60 Zeichen lang sein<br />
•	Bei längeren Titles werden zuletzt verwendete Keywords weniger gewichtet<br />
•	Die Meta-Description fließt nicht in das Ranking einer Seite mit ein<br />
•	Die Meta-Description sollte immer zwei Zeilen umfassen<br />
•	Für Sitelinks ist eine hierarchisch flache Verlinkung mit Keywords hilfreich<br />
•	Für eine permanente Weiterleitung sollte man immer 301 verwenden<br />
•	Überschriften sollten chronologisch verwendet werden<br />
•	Keywords in h1 werden mehr gewichtet als Keywords in h3<br />
•	Der Alt-Text eines Bildes wird ähnlich gewichtet wie der Anchor-Text eines Links</strong></p>
<p>Neben diesen Punkten kann insbesondere für eine generelle Einführung in Suchmaschinen-Optimierung auch Googles <strong>SEO-Starter-Guide</strong> aus dem Jahr 2008 dienen, den es ebenfalls im offiziellen Webmaster-Blog als kostenlosen PDF-Download gibt.</p>
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		<title>Word-Clock &#8211; Wozu Zahlen, wenn wir doch Worte haben!?</title>
		<link>http://blog.medienlounge.com/word-clock-wozu-zahlen-wenn-wir-doch-worte-haben/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 21:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[Word-Clock]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon Heys hat jetzt die Uhr revolutioniert. Wofür brauchen wir Zahlen, wenn wir doch Buchstaben haben?! Genau das wird er sich gedacht haben, als er den typografischen Bildschirmschoner „World-Clock“ entwickelte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.medienlounge.com/wp-content/uploads/2009/12/word-clock.png" alt="word-clock" title="word-clock" width="238" height="152" class="alignleft size-full wp-image-115" />Design ist nunmehr in jeder Lebenssituation wichtig. Wir umgeben uns nun mal gern mit Schönem. <strong>Ob Menschen, Mode, Medien</strong> – wenn etwas schön ist finden wir es aufregend, interessant und haben es gern. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass die lästigen Dinge im Leben einfach schöner, aufregender oder interessanter anzusehen wären, würden wir diese Dinge plötzlich gerne tun, sehen, machen? <strong>Simon Heys</strong> hatte eine äußerst interessante Idee, dessen Umsetzung in einem ganz speziell-„Zeitaufwändigem“-Fall, dieser Frage eine Antwort gibt.</p>
<p>Die Zeit ist eins dieser Dinge die absolut hassenswert ist. Wir warten dank ihr, kommen zu spät dank ihr und verpassen viel zu viel dank ihr. Wenn sich die Uhr als so trügerisch darstellt, sind Zahlen wohl das hässlichste was es gibt. Ok …vielleicht liegt es auch an uns selbst, doch trotzdem ist die <strong>Uhrzeit</strong> nicht all zu schön anzusehen – Simon Heys hat jetzt die Uhr revolutioniert. Wofür brauchen wir Zahlen, wenn wir doch Buchstaben haben?! Genau das wird er sich gedacht haben, als er den <strong>typografischen Bildschirmschoner „World-Clock“ </strong>entwickelte.</p>
<p>Es stehen zwei verschiedene Anzeigemodi zur Verfügung. Der lineare Modus, weist die Uhrzeit in Worten, sortiert in Zeilen aus – das aktuelle Datum und die Uhrzeit werden rot hervorgehoben und Sekündlich aktualisiert. Im Rotary-Modus erkennen wir wieder das Chema einer Uhr. Die Worte drehen sich um den Mittelpunkt, so stehen Datum und Uhrzeit immer in einer Zeile.</p>
<p>Hier seht ihr das ganze Mal in Aktion:</p>
<p><center><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1476011&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1476011&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/1476011">Word Clock for Mac, PC, iPhone</a> from <a href="http://vimeo.com/simonheys">Simon Heys</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p></center></p>
<p>Das Ganze ist übrigens für <strong>Windows, Mac und iPhone </strong>zu haben und ganz einfach über einen Download mit Unterstützung des Flash-Player-Plugins auch auf dem eigenen Bildschirm verwendbar. <a href="http://www.simonheys.com/wordclock/"><strong>„Word Clock“</strong></a> bietet übrigens im Einstellungsmenü noch weitere Variations-Möglichkeiten, so dass sich auch ganz einfach Font, Sprache oder auch Position auf dem Bildschirm bestimmen lassen.</p>
<p><strong>hier gehts zum Download:</strong></p>
<p><a href="http://dl.getdropbox.com/u/520139/wordclock_mac.zip">[ZIP] Download for Mac OS X</a><br />
<a href="http://dl.getdropbox.com/u/520139/wordclock_pc.zip">[ZIP] Download for Windows</a><br />
<a href="http://www.adobe.com/shockwave/download/download.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash">Download Flash plugin (required for both versions above)</a><br />
<a href="http://www.simonheys.com/files/wordclock.zip">[ZIP] Download original Mac-native version</a><br />
<a href="http://code.google.com/p/iphone-wordclock/">Word Clock for iPhone</a> (Open Source port by Jeff Leung)</p>
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		<title>Was ist HTML?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 10:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[WWW]]></category>

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		<description><![CDATA[HTML steht für Hypertext Markup Language und beschreibt sinngemäß eine Auszeichnungssprache, die auf Text basiert. Sie dient der Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks innerhalb Dokumenten. Solche Dokumente sind die Basis des World Wide Webs und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-78" title="html" src="http://blog.medienlounge.com/wp-content/uploads/2009/11/html.jpg" alt="html" width="160" height="178" />HTML steht für <strong>Hypertext Markup Language</strong> und beschreibt sinngemäß eine Auszeichnungssprache, die auf Text basiert. Sie dient der Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks innerhalb Dokumenten. Solche Dokumente sind die Basis des <strong>World Wide Webs</strong> und werden mittels eines Webbrowsers dargestellt. Neben der Funktionsweise Inhalte einer Website darzustellen weist HTML auch zusätzliche Angaben wie Metainformationen.</p>
<p>Oftmals wird HTML als Programmiersprache ausgewiesen, jedoch ist sie als <strong>Auszeichnungssprache</strong> nicht programmiert sondern geschrieben. Zum anschaulichen Vergleich eignet sich das ähnliche Konzept das Satzsystems Tex/LaTeX, das bei der Ausgabe eines Dokuments im Gegensatz zur visuellen Web-Veranschaulichung, per Drucker auf Papier ausgegeben wird.</p>
<p>Ein <strong>HTML-Dokument</strong> besteht in seiner Zusammensetzung aus 3 Bereichen. Am Anfang der Datei steht der Dokumenttypdeklaration oder auch Doctype der die Definition dessen angibt (Bsp: HTML 4.01.Strict). Dann wird der HTML-Kopf (auch HEAD aufgewiesen) geschrieben. Dieser enthält technische und dokumentarische Informationen, die jedoch zum Großteil nicht über den Webbrowser vom User wahrgenommen werden kann. Um ein klassisches HTML-Dok abzurunden, kommt im dritten Schritt der Body – also HTML-Körper – zum Einsatz. Dieser enthält schließlich die anzuzeigenden Informationen.</p>
<p>Zur Erstellung eines solchen HTML-Dokuments stehen dem Anwender drei verschiedene Varianten zur Verfügung: <strong>Strict, Transitional </strong>und <strong>Frameset</strong>. So sind verschiedene Funktionen geboten, dessen Auswahl vom Anwendungszweck beeinflusst werden. Die neuste Version von HTML nennt sich XHTML und befindet sich derzeitig in stetiger Weiterentwicklung.</p>
<p><strong>HTML</strong> ist ein wichtiges Element in der Webdarstellung, ohne das das World Wide Web nicht das wäre, was es ist.</p>
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