Google hat gerade einen umfangreichen Report veröffentlicht, in dem es sich eine eher mäßige Suchmaschinen-optimierung bescheinigt.Die fast 50 Seiten des Berichts dienten in erster Linie zur Verbesserung der Dienste von Google. Der Report wurde bereits vergangenen Monat an die Google-Webmaster verschickt, steht allerdings nun auch der Allgemeinheit als PDF-Download zur Verfügung. Webseitenentwickler können nun von den Kapiteln „Suchergebnis-Darstellung“, „URLs/Weiterleitungen“ und „On-Page-Optimization“ profitieren.
Insgesamt wurden 100 Google-Produkte untersucht und bewertet, darunter auch die Suchmaschine selbst. Die Präsentation der Suchergebnisse erzielte jedoch ein recht schlechtes Ergebnis: von insgesamt 100 möglichen Punkten wurden lediglich 33 erreicht. Auch die Title-Tags der einzelnen Trefferdarstellungen gelten als verbesserungswürdig, sowie die Verlinkung der Produktlogos, da diese oftmals zu falschen Websites oder aber auf 404-Seiten, die als gar nicht existieren. Der Lösungsvorschlag ist hier, für alle Sites 301-Weiterleitungen zu benutzen, also eine dauerhafte serverseitige Weiterleitung. So führen alle Links zur gleichen Adresse und die Suchmaschine kann die Seite an der richtigen Adresse neu indexieren.
Es gab allerdings auch Bereiche, in denen Google besonders gut abschneidet. Hier sind es vor allem die übersichtliche Startseite und die Headline-Tags, die sinnvoll und vor allem richtig eingesetzt werden. In der „SEO report card“ sind nun einige wesentliche Punkte der Basics für Suchmaschinenoptimierung in einer Anleitung zusammengestellt:
• Der Title einer Seite sollte maximal 60 Zeichen lang sein
• Bei längeren Titles werden zuletzt verwendete Keywords weniger gewichtet
• Die Meta-Description fließt nicht in das Ranking einer Seite mit ein
• Die Meta-Description sollte immer zwei Zeilen umfassen
• Für Sitelinks ist eine hierarchisch flache Verlinkung mit Keywords hilfreich
• Für eine permanente Weiterleitung sollte man immer 301 verwenden
• Überschriften sollten chronologisch verwendet werden
• Keywords in h1 werden mehr gewichtet als Keywords in h3
• Der Alt-Text eines Bildes wird ähnlich gewichtet wie der Anchor-Text eines Links
Neben diesen Punkten kann insbesondere fĂĽr eine generelle EinfĂĽhrung in Suchmaschinen-Optimierung auch Googles SEO-Starter-Guide aus dem Jahr 2008 dienen, den es ebenfalls im offiziellen Webmaster-Blog als kostenlosen PDF-Download gibt.
Es war wieder soweit! Eines der größten Castingformate Deutschlands hat mal wieder eine neue Band fabriziert! „POPSTARS 2009 – Du&Ich“ ist in dieser Nacht mit einer fenomenalen Show zuende gegangen. Und die stolzen und verdienten Gewinner sind Vanesse und Leo alias Some&Any.
Design ist nunmehr in jeder Lebenssituation wichtig. Wir umgeben uns nun mal gern mit Schönem. Ob Menschen, Mode, Medien – wenn etwas schön ist finden wir es aufregend, interessant und haben es gern. Wenn man sich jetzt vorstellt, dass die lästigen Dinge im Leben einfach schöner, aufregender oder interessanter anzusehen wären, würden wir diese Dinge plötzlich gerne tun, sehen, machen? Simon Heys hatte eine äußerst interessante Idee, dessen Umsetzung in einem ganz speziell-„Zeitaufwändigem“-Fall, dieser Frage eine Antwort gibt.
Diese Entscheidung lässt heute ein groĂźes Echo an Kritik aus aller Welt erschallen. Wieso? Warum? Weshalb? Hat eine Marke wie Mc Donalds das denn wirklich nötig? Auch wenn die Ă„nderung nur ein Farbwechsel ist, kann dies sich auf die Corporate Identity der Marke auswirken. Hier drängt sich die Frage auf, will Mc Donalds das sogar? Seit einigen Jahren kämpft das Marketing gegen den fettreichen Ruf von Fast Food und das mit erfolgreicher Strategie! So essen wir heute nicht nur McRibb, BicMac und Cheeseburger, sondern essen Salate als Vorspeise, snacken mit einem Wrap und gönnen uns eine ObsttĂĽte während unsere Kiddis Möhrchen und Milch in ihrer Junior TĂĽte finden. An diese verkehrte Welt haben wir uns jedoch gewöhnt und ĂĽber den Kundenzuwachs kann sich McDonalds nicht beklagen. Bio ist plötzlich ein Thema und das gefällt den Damen und Herren aus der Marketing Abteilung des goldenen „M“s wohl sehr. Was innen mit neuen Produkten und einem McCafe anfing, wird nun auch äuĂźerlich zu spĂĽren sein. Leicht befremdlich soll mit dem „grĂĽnen Logo“ nun ein Zeichen der Umwelt gesetzt werden. So wird nicht nur der visuelle Aspekt Neuerung erfahren, sondern auch die Markenidentität. Weg vom Dickmacher – hin zum Fitmacher! Eine gute PR-MaĂźnahme ist es ohne hin, eines der bekanntesten und so auch besten Logos der Welt, einem Relaunch zu verpassen.
Seit Kurzem ist 

