Die Webdesign-Firma Aten Design Group hat in Denver Microsofts Browser Internet Explorer 6 (IE6) in einer Trauerfeier zu Grabe getragen. Offizieller Todestage sei der 1. März 2010, wie der eigens dafür eingerichteten Website zu entnehmen ist. Auf http://ie6funeral.com können auch Sie Ihre Anteilnahme bekunden.
Microsoft selbst schickte Blumen und eine Grußkarte mit den Worten: Thanks for the good times, IE6. See you at MIX where we’ll show a little piece of IE heaven. Insider gehen davon aus, dass es sich hier um eine Anspielung darauf handelt, dass Microsoft auf der MIX, die von 15. bis 17. März in Las Vegas stattfindet, eine Vorschau auf den Internet Explorer 9 geben wird.
Laut Net Applications nutzen weltweit nach wie vor 19,76 % der Internetuser den alten Browser. Darunter sind vor allem Unternehmenskunden, die ihre Anwendungen auf den IE6 zugeschnitten haben. Diese Kunden warten zusehends mit den Updates, obwohl neuere Versionen besser und sicherer sind. Vor allem durch die von der EU geforderte Browser-Auswahl sollen User schließlich die Möglichkeit haben, alternative Browser zu wählen.
Diverse Forderungen, dass der Support für den IE6 endlich eingestellt werden soll, gibt es schon seit geraumer Zeit. Nach und nach stellt Google die Unterstützung verschiedener Services und Applikationen ein, die Unterstützung für YouTube soll am 13. März auslaufen, was nun tatsächlich zum Niedergang des Browsers geführt haben mag. IE6-User können die Services zwar noch verwenden, doch neu entwickelte Features funktionieren möglicherweise nicht mehr.
Zum Abschluss gibt es hier noch ein kleinen Einblick in die Trauerfeier:

Es war wieder soweit! Eines der größten Castingformate Deutschlands hat mal wieder eine neue Band fabriziert! „POPSTARS 2009 – Du&Ich“ ist in dieser Nacht mit einer fenomenalen Show zuende gegangen. Und die stolzen und verdienten Gewinner sind Vanesse und Leo alias Some&Any.
Diese Entscheidung lässt heute ein groĂźes Echo an Kritik aus aller Welt erschallen. Wieso? Warum? Weshalb? Hat eine Marke wie Mc Donalds das denn wirklich nötig? Auch wenn die Ă„nderung nur ein Farbwechsel ist, kann dies sich auf die Corporate Identity der Marke auswirken. Hier drängt sich die Frage auf, will Mc Donalds das sogar? Seit einigen Jahren kämpft das Marketing gegen den fettreichen Ruf von Fast Food und das mit erfolgreicher Strategie! So essen wir heute nicht nur McRibb, BicMac und Cheeseburger, sondern essen Salate als Vorspeise, snacken mit einem Wrap und gönnen uns eine ObsttĂĽte während unsere Kiddis Möhrchen und Milch in ihrer Junior TĂĽte finden. An diese verkehrte Welt haben wir uns jedoch gewöhnt und ĂĽber den Kundenzuwachs kann sich McDonalds nicht beklagen. Bio ist plötzlich ein Thema und das gefällt den Damen und Herren aus der Marketing Abteilung des goldenen „M“s wohl sehr. Was innen mit neuen Produkten und einem McCafe anfing, wird nun auch äuĂźerlich zu spĂĽren sein. Leicht befremdlich soll mit dem „grĂĽnen Logo“ nun ein Zeichen der Umwelt gesetzt werden. So wird nicht nur der visuelle Aspekt Neuerung erfahren, sondern auch die Markenidentität. Weg vom Dickmacher – hin zum Fitmacher! Eine gute PR-MaĂźnahme ist es ohne hin, eines der bekanntesten und so auch besten Logos der Welt, einem Relaunch zu verpassen.
Ein Logo verkörpert das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens. Im Fachjargon wird dieser Typ Logo „Corporate Design“ oder auch 